Back to start.

So, seit heute fange ich wieder an mich aufzubauen. Ich darf wieder (im Studio und vor allen Dingen ohne Erschütterung) trainieren.
Mit dem Laufen muss ich auf jeden Fall noch warten bis zur Kontrolle kommenden Montag.

Also ging es heute erst mal nur aufs Spinning-Rad. Ehrlich gesagt bin ich kein Freund davon Ausdauer-Einheiten Indoor zu machen. Dementsprechend hatte ich heute nach 15 Minuten und 6 Kilometern auch schon die Nase voll. – Na ja es lag vielleicht auch so ein bisschen daran, dass ich einfach echt an Ausdauer verloren habe und das Rad voll in der Morgensonne stand und der Olympia-Livestream auch nicht funktioniert hat. LANGWEILIG.

heldenhalle1

Aber ich hatte ja noch die volle Kreativität meiner Physios und konnte auf unzählige fiese Bein- und Bauchübungen zurückgreifen. 45 Minuten hab ich durchgehalten. Sport alleine im Studio ist für mich einfach so ein bisschen Qual und es hat auch nicht so richtig geholfen, dass ich spüre, das ich da echt was aufzuholen habe. Ich vermisse mein Functional-Training, da sind die ätzendsten Übungen nach 60 Sekunden vorbei und ich werde durch die Stunde gepeitscht und spüre die Anstrengung erst wieder nach dem Training.

Ich kann mich auch gut selber motivieren, wenn ich ein Ziel habe. Nur solange ich noch nicht das „Go“ vom Arzt habe kann ich mir auch kein Ziel setzen. Die ganz kleine Hoffnung habe ich, dass ich im Bottwartal doch zumindest noch beim Halbmarathon starten kann. (Wenn auch nicht auf Zeit) Eine Trainingszeit von 8 Wochen sollte eigentlich ausreichen um zumindest durchzukommen.
Ich hoffe, dass ich am Montag dann auch dieses „Go“ bekomme, denn ich will gerne mitmachen um meine Triathlon-Trainingspartnerin zu unterstützen, die da ihren ersten Halbmarathon läuft. (Das tut sie, weil ich sie quasi genötigt habe – also bin ich es ihr schuldig).

Bottwartal

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Nadelstiche

Mein Tattoo_Karte 3

 
Ende letzten Jahres hab ich mir Gedanken darüber gemacht, was ich in diesem Jahr alles erreichen möchte.

Vor einer Woche habe ich einen weiteren Punkt abgehakt an dem ich länger genagt habe und der jetzt das letzte halbe Jahr gereift ist.

Jetzt war der richtige Zeitpunkt für mein Tattoo da, denn ich habe aktuell genug Zeit für den Heilungsprozess, ohne dass ich mein Training irgendwie einschränken müsste – Ich mache also das beste aus meinem Sportverbot.

Seit Donnerstag prangt es jetzt auf meiner rechten Seite. Und ich bin total glücklich damit, auch wenn es dann am Ende doch etwas weh getan hat und aktuell juckt.

Meins_klein