Alternativ-Training

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In Süddeutschland hat ja der Winter voll zugeschlagen und da ich mittlerweile wieder fit bin und voll heiß auf Sport bin ist das natürlich kein Grund zu Hause zu bleiben.

Da ich aber dank meiner nennen wir es mal mangelnden Stuntfähigkeit gerade doch etwas Vorsicht walten lasse, muss ich mir Outdoorsportarten suchen, bei denen die Sturzgefahr nicht so groß ist, oder bei denen das Stürzen nicht so große Schäden hinterlässt.

Was bietet sich da besser an, als die Langlaufski auszupacken. Die standen nämlich die letzten 3 Jahre im Keller. Entweder es gab nicht genug Schnee, oder ich hatte keine Zeit um den Schnee zu nutzen.
Also habe ich vorletzte Woche die Gelegenheit genutzt, das ich a) ein Auto hatte und b) noch dazu Urlaub.

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Zugegeben, ich hab mir die Babystrecke im Welzheimer Wald gesucht, aber ich bin halt ein Schisser. Ich kann nicht Skifahren und demnach auch nicht „bremsen“ – das heißt, wenn es zu sehr bergab geht schnalle ich schon auch mal die Ski ab und laufe. Aber ich habe mich dieses Mal echt zusammen gerissen und bei der zweiten Runde ging es auch schon viel besser. Besonders schnell war ich nicht unterwegs, die Ausdauer muss ich einfach noch ausbauen. Aber ich merke jetzt schon, das ich mich entwickle! Am Sonntag bin ich immerhin schon 15 Kilometet gelaufen, auch wenn ich dafür dann doch 2h gebraucht habe. (Gut ich wollte auch im unteren Pulsbereich bleiben, damit ich es sicher schaffe, durchzulaufen…)

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Startschuss? – Besser nächste Woche

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So, 2017 hat angefangen, und es hat mich direkt flachgelegt. Allerdings dieses Mal ohne den Boden zu küssen. Ich war die letzte Woche einfach schachmatt.

Dabei wollte ich diese Woche eigentlich ganz anders starten. Mit dem Marathontraining wollte ich loslegen. Der Plan im Kopf stand schon:

Montags Intervalle
Dienstags Pause
Mittwochs 1h Laufen
Donnerstag Functional Athletics
Freitags Pause
Samstags langer Lauf
Sonntags Schwimmen/ Functional/ Kraft/ Stabilisation

Die Intervalle am Montag habe ich noch geschafft, am Dienstag wollte ich das Functional Training vorziehen und war nach ner halben Stunde schon kaputt. Ich meine, ich bin nicht auf dem Höhepunkt meines Fitnesslevels, aber so mies? Am Mittwoch hat mir dann der ganze Körper wehgetan hat und ich habe echt an meiner Konstitution gezweifelt. Als ich abends dann kaum vom Sofa ins Bett gekommen bin, war aber klar, das es wohl doch nicht vom Sport kommt. Also war ich den Rest der Woche völlig geplättet zu Hause.

Nachdem ich aber heute das verschneite Stuttgart gesehen habe und ich mich abgesehen von Ohrenschmerzen auch schon wieder fit fühle, musste ich einfach raus. Eigentlich wollte ich nur ne kurze Runde spazieren vielleicht gaaaaaaanz langsam laufen. Maximal eine Stunde. Aber irgendwie kam eins zum anderen und am Ende war es 1:45h in gaaaanz langsam. Der Puls kam trotzdem ganz schön hoch, da merkt man einfach, dass man nicht fit ist. Schön wars und nen Bärensee auf dem Eishockey gespielt wird habe ich noch nie gesehen…

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Kein Rückblick

2016 ist vorbei

Na endlich…

Irgendjemand hat mir kürzlich mal gesagt, die geraden Jahre wären immer blöd. Mmmh, zumindest für 2016 trifft das bei mir zu. Wenn ich an 2014 denke fällt mir dann als einschneidendes Erlebnis auch nur die Blinddarm-OP ein, auf die ich hätte verzichten können. Allerdings war 2012 glaube ich gut, zumindest kann ich mich an keine negativen Dinge erinnern. Ich bin in dem Jahr nach Stuttgart gezogen und das bereue ich keinen Meter.

Aber egal, denn – eben – 2016 ist vorbei. Und wenn ich an das letzte Jahr denke wird das nur so ne Mimimi-Geschichte, also bin ich stark bemüht das einfach zu unterlassen.

Also, vorwärts 2017:
Vorsätze will ich mir eigentlich machen, aber ich habe Erwartungen an 2017:

  • Urlaub mit Meer, mindestens zwei Wochen
  • Arbeit die wieder Spaß macht
  • Mehr Kino, mehr Konzerte, mehr Theater
  • Mehr Gelassenheit, mehr Ruhe, mehr Entspannung
  • Der erste Teil meines Kontaktstudiums will beendet werden und die dazugehörige Projektarbeit soll gut werden. (Wenn jemandem was einfällt zum Thema Public Relations und öffentliche Bauprojekte, dann gerne her damit.)
  • Marathon Nummer 3 wird in Angriff genommen und er wird kein bisschen anstrengend. Es wird sich einfach wieder nur anfühlen wie fliegen.
  • Triathlohn 1 wird nachgeholt
  • UND GANZ WICHTIG: KEINE KRANKENHAUSAUFENTHALTE! (Ich will nicht selber dort landen und auf gar keinen Fall will ich irgendjemanden im Krankenhaus besuchen müssen!)

In diesem Sinne:

Stay healthy, stay fit, be careful!